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Die letzten Menschen waren Schiffbrüchige, es hatte sie nur durch Zufall auf die Welt verschlagen. Jetzt versuchten sie, irgendwie das Beste draus zu machen. Das Problem war: Ihre Herzen waren sehr groß, viel zu groß für die Welt. Niemand konnte sie ernähren. Selbst unser Freund der Kapitalismus war der Sache nicht gewachsen. Zwar ließ er alle an seinen Zitzen nuckeln, aber es reichte nicht. Es reichte hinten und vorne nicht. Die letzten Menschen hungerten am Strand der Gegenwart. So hatten sie sich das nicht vorgestellt.

Unser Programm: heraus­finden, was der Mensch ist.

›Die letzten Menschen‹ ist ein Kulturmagazin, dem es ums Eingemachte geht. Wir fragen: Welche Sehnsüchte, Hoffnungen und Ängste bringen uns um den Schlaf? Und was wollen sie uns damit sagen? Nach welchen Bildern von Liebe, Glück und Zukunft streben wir und wie durchwirken sie Konsum, Arbeit und Gesellschaft? Unsere Antworten sind oftmals darauf angelegt, lieb gewonnene Täuschungen aufzudecken: also nachhaltig zu enttäuschen. Dabei kooperieren wir mit Autoren und Künstlern, Dichtern und Denkern, manchmal sogar mit verstorbenen. Viele Beiträge sind eine Aufforderung an Sie, mitzudenken, immer aber auch, sich ein wenig einzufühlen. Das langfristige Ziel unserer Anstrengungen ist es herauszufinden, was der Mensch ist.



FAQ

Noch mal für Blöde: Um was für eine Art Magazin handelt es sich bei ›Die letzten Menschen‹?

Um ein Kulturmagazin.

Wie oft erscheinen Beiträge?

Beiträge erscheinen unregelmäßig, aber sie erscheinen. Spätestens nachdem wir die Frage geklärt haben, was ein Mensch ist, werden wir jedoch den Betrieb der Seite einstellen. Versprochen.

Kann ich auch etwas beitragen?

Ja.

Welche Form von Beitrag kann ich einreichen?

Jede Form von Beitrag ist willkommen. Es sei denn er ist Quatsch.

Was bekomme ich für einen veröffentlichten Beitrag?

Leider sind ›Die letzten Menschen‹ weit davon entfernt, Geld zu verdienen. Deshalb können wir Beitragenden in der Regel noch nichts zahlen. Unsere geringen finanziellen Ressourcen setzen wir ein, Beiträge hübsch aufzubretzeln und in den sozialen Netzwerken zu verbreiten. Daneben stellen wir unsere Autoren und Künstler liebevoll vor und würdigen ihr weiteres Schaffen in angemessener Form (etwa Publikationen, Bücher, Websites etc.)

An welche Adresse kann ich einen Vorschlag für einen Beitrag richten?

redaktion@­dieletztenmenschen.com

Ich fühle mich nicht dazu berufen, Beiträge zu schreiben, Cartoons zu zeichnen oder sonst etwas beizutragen. Kann ich die ›Die letzten Menschen‹ auf irgendeine Art und Weise unterstützen?

Ja. Sie können zum Beispiel unser Mäzen werden, indem Sie uns mit unanständigen Summen an Geld überhäufen. Selbst kleine Millionenbeträge sind willkommen. Am Besten folgen Sie diesem Link: Paypal

Was habe ich außer gesellschaftlicher Anerkennung davon, Mäzen zu werden?

Neben der nicht zu verachtenden gesellschaftlichen Anerkennung, erhalten Sie freien Zugang zu allen Inhalten.

Aber hat nicht sowieso jeder freien Zugang zu allen Inhalten?

Richtig. Die Sache ist zugegebenermaßen nicht ganz durchdacht.

Kann ich als Marke, Unternehmen, Partei Inhalte kaufen?

Nein.

Sind Hass-Kommentare auf die ›Die letzten Menschen‹ willkommen?

Selbstverständlich. Das gilt jedoch ausschließlich für intelligent vorgetragenen Hass. In der Art eines Gentleman.

Werden Kommentare auf die ›Die letzten Menschen‹ gelöscht?

Nein. Kommentare werden nicht gelöscht. Manche werden nicht veröffentlicht. Das gilt vor allem für Kommentare, die aufs Unhöflichste unsere Meinungshoheit in Zweifel ziehen.

Ist jegliche Kritik unerwünscht?

Nein. Aber es gibt jedoch klare Regeln. Stellen Sie sich ganz einfach vor, Sie seien Sir Michael Caine in der Rolle des Butlers ›Alfred‹ und kommen in die unangenehme Situation, Ihrem Vorgesetzten ›Batman‹ einen dezenten Hinweis zu geben. Sie werden Ihre Seidenhandschuhe anziehen, ihm vielleicht einen kleinen süßen Zettel schreiben und diesen dann auf die Kommode neben dem Bett legen. Direkt neben dem Glas Wasser, das Sie in größter Fürsorge und der Antizpationen einer trockenen Kehle bereit gestellt haben. Alles, was auf dem Zettel steht, wird höflich, reflektiert und konstruktiv sein: Schließlich möchten Sie, dass Batman den Zettel nicht einfach in den Papierkorb schmeißt.

Mal was anderes: Wir, Unternehmen XY, haben ein Produkt, auf das ›Die letzten Menschen‹ nicht verzichten können. An wen können wir uns wenden?

Am besten schreiben Sie uns hier: spam@­dieletztenmenschen.com

Ich, SEO-Fuzzi, glaube, dass ›Die letzten Menschen‹ weitaus besser performen könnten. Wer ist in diesem Fall mein Ansprechpartner?

Auch hier schreiben Sie uns am Besten an diese Adresse: spam@­dieletztenmenschen.com

Warum verlinken Sie Produkte ausgerechnet auf Amazon?

Uns ist bewusst: Amazon ist der Sauron unter den Unternehmen und macht den kleinen wuseligen Einzelhändlern das Leben zur Hölle. Genauso bewusst ist uns jedoch die alte schumpetersche Regel von der schöpferischen Zerstörung im Wettberwerbsumfeld ›Kapitalismus‹: Altes verschwindet, neues entsteht – der ›circle of life‹, Sie verstehen? Das Philosophische mal beiseite: Wir wollen Ihnen, unserem sehr verehrten Leser, den Einkauf so leicht wie möglich machen und dabei im besten Fall ein paar Euro Provision einheimsen. Dafür können Sie sich sicher sein, dass wir nur Produkte empfehlen, die die glanzvolle Speerspitze des Kapitalismus darstellen.

Ich habe eine Frage, die hier nicht bewantwortet wurde. An welche Adresse wende ich mich?

Am Besten Sie schreiben uns hier: redaktion@­dieletztenmenschen.com. Doch bitte haben Sie Verständnis, dass wir nicht jede Frage beantworten können oder wollen.



Kontakt

Die letzten Menschen sind hier erreichbar:

Die letzten Menschen
c/o denken3000
Volmerswerther Straße 21
40221 Düsseldorf
redaktion@­dieletztenmenschen.com






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